How to Choose the Best Cabinet Doors for Your Kitchen
In der Welt des Küchendesigns gibt es vielleicht keinen wichtigeren Aspekt als Schränke. Sie beherbergen nicht nur all Ihre Koch- und Essensvorräte (und vielleicht sogar noch mehr), sondern sind, da sie in der Regel die meisten Wände in einer Küche bedecken, de facto Wandkunst. Das heißt, dass sowohl das Aussehen als auch die Funktion äußerst wichtig sind. Und wenn es um den Stil der Schränke geht, bestimmen nicht nur die Türen das Aussehen, sondern auch die Konstruktion des Schrankrahmens, die sich auf den Stauraum, die Platzierung und die Schrankgröße auswirkt. Wir haben die Küchendesignerin Jean Stoffer gebeten, die verschiedenen Typen zu erläutern.
Eingelassen
Bei einer „Rahmenkonstruktion“ können die Schranktüren eingelassen werden, sodass sie bündig mit dem Rahmen abschließen. Dieser Stil ist im britischen Küchendesign üblich. Bei einer Rahmenkonstruktion können die „Schrankkästen“ bis zum Boden reichen, was, wie Stoffer erklärt, „mehr Stabilität bietet.“
Full Overlay
„Wenn Türen und Schubladen die Schrankfront vollständig bedecken, bietet das eine stromlinienförmige Ästhetik“, sagt Stoffer. Außerdem bedeutet dieser Stil etwa einen zusätzlichen Zentimeter Platz im Inneren der Schränke, da die Türen nicht in den Schrank geschlossen werden, wie es bei Einlegeböden der Fall ist. Vollverkleidung ist bei rahmenlosen Konstruktionen üblich, bei denen die Schränke auf Beinen stehen, die mit einer Fußleiste abgedeckt sind.
Partial Overlay
Der in amerikanischen Küchen übliche Stil, bei dem die Türen oben auf dem Rahmen mit einem Spalt dazwischen sitzen. Sie sind oft die preisgünstigste Art von Schränken, da ihre Maße nicht so genau sein müssen wie bei Inset und Full Overlay, die eng aneinander passen. Außerdem sind dies die einzigen Schränke, die ohne Beschläge geöffnet werden können.
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